

Die endovenöse Obliteration von Stammvenen mit dem Radiofrequenzkatheter wird seit 1999 erfolgreich angewendet. Die nunmehr 3. Generation der Katheter zeichnet sich durch hohe Patientensicherheit, Schnelligkeit und so gut wie schmerzlosem postoperativem Verlauf aus. Durch einen Nadelstich wird der Katheter in die insuffiziente Stammvene eingebracht, unter farbduplexsonographischer Kontrolle zuerst am Venenstern positioniert, dieser verschlossen und danach wird die Vene mit dem Closure Fast Katheter etagenweise verschlossen.
Dieses Verfahren kann bestens mit Ministripping und Schaumverödung kombiniert werden




Internationale Studien belegen den guten Effekt: 100 % Verschlussrate beim VNUS Closure Fast Verfahren – Rezidive sind um ein vielfaches seltener als bei herkömmlichen Methoden. Der Vorteil gegenüber dem klassischen Stripping liegt in der minimalen Invasivität. Es gibt keine OP-Narben und keine postoperativen Hämatome und somit auch keine oder nur minimale postoperative Beschwerden. Ein Kompressionsstrumpf muss nur ca 2 Wochen getragen werden.
Kosmetisch bestmögliches Resultat
Kaum oder keine Blutergüsse
Sehr gerine Nebenwirkungen
Normale Beweglichkeit nach OP
Zu jeder Jahreszeit möglich
Diese Methode wird in aller Regel von allen Zusatzversicherungen übernommen bei einem kurzen Aufenthalt im Sanatorium. Selbstverständlich gibt es auch einen Selbstzahlertarif.
Vor der Behandlung erfolgt natürlich eine ausführliche Untersuchung mit dem Ultraschall mit Beratung.
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