Ästhetisch-korrektive Dermatologie

Quelle: La Roche-Posay

Die ästhetisch-korrektive und operative Dermatologie beschäftigt sich vor allem mit der Verbesserung gegebener Hautzustände. Dazu gehört der Einsatz von vielen verschiedenen Methoden und Technologien wie z.B. Laser, Radiofrequenz, Skalpell, Peelings, Kälte, Hitze etc.

 

Kernkompetenz der ästhetisch-korrektiven Dermatologie ist die Behandlung störender oder die normale Funktion der Haut, des Binde- und Fettgewebes und der Venen beeinträchtigender Krankheiten und Zustände. Die Behandlung sollte natürlich schonend und im Ergebnis ansprechend sein. Durch die Entwicklungen von minimal invasiven Techniken gelingt es heute, faszinierende Ergebnisse mit sehr geringen Nebenwirkungen zu erreichen.


Seit jeher war und ist der Dermatologe der kompetenteste Ansprechspartner für Hautalterung und Hautgesundheit. Um diese wiederherzustellen oder zu verbessern bin ich für Sie da! Wenn Sie die Informationen dieser Seiten lesen, vergessen Sie bitte nicht, dass nur eine eingehende Beratung die für Sie geeigneten Methoden offenbaren werden.

NEU:  Information gemäß ÄstOP-Gesetz (gültig seit 01.01.2013)

Um Verunsicherungen auszuräumen, erfolgte nunmehr eine gesetzliche Klarstellung zum Thema Ästhetische Operationen: Laut österreichischem Gesetz sind und waren Dermatologen immer berechtigt, folgende Operationen im ästhetisch-kosmetischen Bereich durchzuführen:

Brauenoperationen
Eigenfetttransfer
Entfernung von Xanthelasmen
Fettabsaugung
Haartransplantation
Halslift und Minifacelift
Lippenoperationen
Oberarmstraffung
Oberschenkelstraffung
Ober- und Unterlidoperation
Skin Resurfacing mit ablativen Lasern

Selbstverständlich werden und wurden Behandlungen wie z.B. Botox, Filler, Laser, Radiofrequenz- und Kryotherapiebehandlungen immer von Dermatologen durchgeführt, da sie zum Standardarmentarium gehören nicht unter ein Gesetz wie dieses hier fallen.

Am Hautorgan werden 90 % aller kosmetisch ästhetischen Eingriffe weltweit durchgeführt.

Aufgabe des Dermatologen ist die operative, aber auch die konservative Behandlung von Veränderungen des Hautorgans in seiner vollen Bandbreite, wie es laut Europäischer Ausbildungsverordnung von keinem anderen Fach gefordert wird.
Besonders hervorzuheben sind die nicht chirurgischen Alternativen der dermatologischen Therapien, die so eben nur von Hautärzten angeboten werden kann.

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